Photovoltaik soll mithelfen, den durch die Abschaltung der Atomkraftwerke fehlenden Strom zu ersetzen. Die von der Sonnenstrahlung abhängigen Anlagen sind im Jahr nur ca. 875 Stunden im Einsatz und deshalb als eine unzuverlässige Energieart zu werten, die deshalb niemals in der Lage sein wird, für die Grundlast im Stromnetz zu sorgen. Nur durch die Subventionen der Stromverbraucher, die diese durch einen erhöhten Strompreis leisten, rechnen sich diese Anlagen für den Investor. Dass die Photovoltaik-Anlagen aber zusätzlich eine Zeitbombe auf den eigenen Dach darstellen, war bisher unbekannt und ist offensichtlich in der Vergangenheit bewusst trotz vieler Brandfälle verschwiegen worden.
Das Wirtschaftmagazin “Geld & Leben” des bayerischen Fernsehens hat diese Wissenslücke mit seiner Sendung vom 21.11.2011 geschlossen.

Und wieder war der von Hausgeld-Vergleich e.V. bereits mit dem Verbraucherschutz-Award ausgezeichnete Architekt Konrad Fischer, zugleich Dozent der , Mittelpunkt der Aufklärungsarbeit.

Konrad Fischer hat seine Aufzeichnungen über die möglichen Zusammenhänge zwischen großen folgenschweren Bränden auf Häuserdächern und den dort jeweils befindlichen Photovoltaik-Anlagen “Geld & Leben” zur Berichterstattung darüber zur Verfügung gestellt.

Dabei hat sich einerseits gezeigt, dass der durch die PV-Module erzeugte Strom den direkten Löschangriff verhindert und somit der komplette Abbrand des Gebäudes, auf dem sich die Stromanlage befindet, die Folge ist. Und anderseits war bisher in der Öffentlichkeit unbekannt, dass die schwermetallhaltige Module giftige Gase abgeben, die eine Evakuierung erforderlich machen, so Fischer im Fernsehbericht.

Auch Horst Thiem, Brandamtsrat der Münchner Berufsfeuerwehr, ist der schwierige Umgang mit Photovoltaik bekannt. Er warnt deshalb den Feuerwehr-Nachwuchs, denn bisher lassen sich die Stromanlagen kaum abschalten. In diesem Jahr brannten bereits 40 Anwesen mit Photovoltaik-Dächern. Mit seiner systematischen Aufschreibung will Fischer seine These untermauern, dass der kleinste Handwerkerpfusch, die kleinste Abnutzung oder ein Marderbiss einen Großbrand auslösen kann.

Fischer wird bereits bei seinen Annahmen durch Sachverständige bestätigt.
Schiedsgutachter Erhard Wagner stellt klar, dass im Schadensfall eine Entzündung im Sekundenbereich stattfinden kann. Und der öffentlich bestellte Gutachter Erhard Wagner hat mit seinem Kollegen Norbert Gunzelmann an geprüften Anlagen regelmäßig Auffälligkeiten entdeckt, die Zündfunken entstehen lassen können.

Empfohlen wird deshalb eine regelmäßige Wartung der Anlagen. Aber ob sich dann noch die schon staatlich subventionierten Anlagen rechnen, müsste noch geklärt werden. Jedenfalls sollte sich der Eigentümer gut überlegen, ob es legitim ist, den Stromnutzer die Last unrentabel arbeitender Photovoltaikanlagen aufzuerlegen, auch wenn er unser Staat solch fragwürdige Gesetzgebung geschaffen hat. Die Frage ist, ob man nicht besser auf die vom Stromverbraucher subventionierte Rendite verzichtet und sich dafür nicht der Gefahr eines möglichen Brandes aussetzt.

Video: Photovoltaik: Zeitbombe auf dem Dach | Geld & Leben | Bayerisches Fernsehen
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