Das neue Energiekonzept 2010 der Bundesregierung sieht für die energetische Gebäudesanierung folgende Ziele vor:
  1. Der Wärmebedarf aller Gebäude wird bis 2020 um 20% und bis 2050 um 60% gesenkt.
  2. Der Anteile erneuerbarer Energien am Wärmebedarf erreicht bis 2020 das bereits festgelegte Ziele von 14%, bis 2030 über 30% und bis 2050 rund 60%.
  3. Hierzu wird die energetische Sanierungsrate verdoppelt (von derzeit 1% auf 2% des gesamten Gebäudebestandes). Gleichzeitig sind die Sanierungsstandards anzuheben.
  4. Langfristig wird bis 2050 für den gesamten Gebäudebestand ein nahezu klimaneutrales Niveau angestrebt.
Vor diesen Hintergrund ist zu erwarten:
  • Verschärfung der energetischen Anforderungen.
  • Ausweitung der Nachrüstungspflichten (auch ohne Sanierung durchzuführen).
  • Einführung einer Sanierungspflicht.
  • Verbesserung des Vollzugs, der bisher nur lückenhaft umgesetzt wird.
Was bedeutet das für Wohnungsinhaber
Sanierst du noch oder reißt du schon ab?
So lautete die Frage von Dr. Andreas Stücke (Haus + Grund) anlässliches dieses Regierungskonzepts. Die von der Regierung geplante Null-Emission wird Eigentümer zwingen, ihre Häuser abzureißen. Der Staat soll Abreißprämien zahlen, so die Vorstellung eines Verbandes auf einer DV-Fachtagung (Deutscher Verband d. Wohnungswesens) über dieses Thema in Berlin.
20.000 bis 40.000 € für den Eigentümer einer Wohnung.
70.000 bis 100.000 € Kosten für den Einzelhausbesitzer. Das sind die ersten Kalkulationen.
Es werden von Fachleuten 2,4 Billionen Gesamtkosten prognostiziert.
Bei Umlage auf die Miete werden Kaltmietenerhöhungen von 4-8 € erwartet.
Können wir dagegen etwas tun und wenn, dann was?
Wenn man sich gegen etwas wehren will, muss man sich zuerst fragen, ob es Sinn macht sich zu wehren. Denn ist das vernünftig, was angeordnet wird, so macht Gegenwehr wenig Sinn.
Somit ergibt zunächst die Frage, warum macht die Regierung so etwas?

Die Politiker wollen den Menschen Gutes tun - wie immer. Und was wollen die Politiker?
Die Erde soll vor der Klimakatastrophe gerettet werden.
Deshalb muss der Mensch daran gehindert werden, mit CO2 das Klima kaputt zu machen.

Und wodurch gelingt das am besten?
Mit hohen Steuern auf CO2 natürlich - deshalb sind CO2-Steuern in Blickpunkt.
Wir atmen CO2 aus, also bietet sich eine Steuer für den an, der noch atmet.
Und stellen Sie sich auf 2,4 Billionen € für Häuserumbauten die 19% Mehrwertsteuer und die Einkommenssteuer vor, die dann die Ingenieur- und Handwerkerbranche zahlt.

  • Das macht die Bundesregierung und die Baubrache glücklich.
  • Die Atomlobby ist glücklich, weil ihre Kraftwerke kein CO2 produziert.
  • Die Solaranlagen- und Windkraftanlagen-Hersteller sind glücklich, denn die Nachfrage bei ihnen steigt und steigt.
  • Und die Hausverwalter sind glücklich, denn sie können schöne Aufträge vergeben.
  • Die Öl-, Gas- und Kohleproduzenten sind glücklich, weil die Vorräte länger reichen und die geringeren Abnahmemengen zu höheren Preisen an Sie verkauft werden können.
Sie werden dabei allerdings nicht glücklich, denn Sie sollen als Eigentümer und Mieter alles bezahlen.
Was kann man dagegen tun?

Hausgeld-Vergleich e.V. schlägt vor, dass Sie sich auf die Seite der Wissenschaftler und Experten schlagen, die davon überzeugt sind und plausibel erklären können, dass das von Ihnen verursachte CO2 nichts am Klima ändern kann.
Und Sie verbreiten deren Ansichten weiter, überall, bei jeder Gelegenheit.

Zitieren Sie z.B. Prof. Dr. Ing. Architekt Claus Meier, den früheren Stadtbaumeister der Stadt Nürnberg, denn der stellt klar, dass die Ihnen Angst einflößende Klima-Katastrophe durch CO2 eine der dreisteten Lügen ist - so wie z.B. der Ablasshandel der Kirche zu Luthers Zeiten.

Prof. Claus Meier zitiert hier Herrn Hubert Markl, den Präsidenten der Max-Planck- Gesellschaft, der auf einer EXPO äußerte:
“Lügen und Betrug sind integrale Bestandteile der Forschung”.
Ferner zitiert er Gerhard Gerlach von der TU Braunschweig mit dessen Worten:
“Der Treibhauseffekt ist ein Betrug in Worten.”

Richtig ist zwar, dass in den letzten Jahren seit 1880 eine Erwärmung um 0,7 Grad erfolgt ist. Unterschlagen wird aber bereits, dass es vergleichbare Wellenbewegungen auf der Erde stets gab. So gab es z.B. um 1781 einen Höhepunkt der Durchschnittstemperatur, die dann bis 1880 abnahm und seit dem wieder ansteigt auf den Wert von 1781, wie die Messungen auf der Station in Hohenstaufen eindeutig zeigen.
Man muss sich ferner klar machen, dass der Mensch auf nur rund 3% der CO2-Produktion Einfluss nehmen kann. Und davon besteht ein Großteil bereits aus seiner Atemluft, die ja wohl kaum einzusparen ist.

Die Ursachen der globalen Temperaturschwankungen können deshalb bereits nicht am menschlichen Verhalten wegen des geringen Umfangs liegen.
Es ist auch abwegig zu glauben, der Mensch könne mit der Reduzierung minimaler Prozentanteile von CO2 Einfluss auf das Klima nehmen.
Siehe z.B. auch: Das Buch von Hartmut Bachmann:
“Die Lüge der Klimakatastrophe“,
und Internetveröffentlichungen z.B.:
www.eike-klima-ernergie.eu oder
www.klima-schwindel.com oder
www.klima.wahrheiten.org
(dort: Hausbesitzer bitte antreten zum Sanierungswahnsinn).

Fazit also:

Es ist ein Trugschluss, der Mensch könne mit seiner CO2-Reduzierung das Klima verändern. Die angestrebten Energieeinsparmaßnahmen sind nicht einmal in der Lage, eine merkbare CO2-Minderung zu bewirken.
Es ist nur ein ausgemachter Bluff, mit dem große Geschäfte angekurbelt werden sollen.
Das sind Fakten, an denen auf Dauer keiner vorbei kann.

Und bis das alle begriffen haben,
  • sollten Sie den Schwindel mit der Klimakatastrophe durch CO2 bestreiten und
  • eine Befreiung von der EnEV nach § 25 beantragen, da die meisten Maßnahmen dem Wirtschaftlichkeitsgebot widersprechen und eine unbillige Härte darstellen.

Hausgeld-Vergleich e.V. kann Ihnen dazu die legalen Wege aufzeigen.

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