Bewirkte die Beschwerde von Hausgeld-Vergleich e.V. über die Regensburger Justiz beim Petitionsausschuss des Bayr. Landtages und bei der Justizministerin Dr. Merk eine Änderung ?
Innerhalb des Gesprächskreises “Haben Wohnungseigentümer vor Gericht schlechte Karten?“ wurden Vorwürfe gegen die Justiz in Bayern erhoben (siehe dazu Bericht unter der gleichen Rubik). Die Vorwürfe führten zu einer Beschwerde von Hausgeld-Vergleich e.V. über Auffälligkeiten bei der Regensburger Justiz im Zusammenhang mit einer Hausverwaltung.
  • beim Petitionsausschuss des Bayr. Landtages und
  • bei der Justizministerin Dr. Merk.
Während vorher an diesem Gericht einem Antrag auf
  • Aufhebung der Entlastung gegenüber einer bestimmten Regensburger Verwaltung,
  • Erstellung einer Jahresabrechnung nach der in der Teilungserklärung vorgeschrieben Kostenverteilung u.a.
nicht entsprochen wurde, kam es jetzt in einem vollkommen vergleichbaren neuen Fall zum vollen Erfolg gegenüber dieser gleichen Verwaltung und der Eigentümermehrheit:
  • Die Entlastung der Verwaltung wurde für ungültig erklärt.
  • Die Jahresabrechnung wurde für teilerklärungswidrig erklärt und ist ungültig.
  • Die Wiederwahl der Regensburger Verwaltung wurde für ungültig erklärt.
  • Der Beschluss des Gerichts ist rechtskräftig.
Was die geänderte Beurteilung beim gleichen Richter bewirkt haben könnte, wird zwar nicht zu klären sein. Jedenfalls ist dies ein schöner Erfolg, der den Glauben an die Gerechtigkeit stärkt. Die Adresse des erfolgreichen Anwalts der Antragsteller ist bei Hausgeld-Vergleich e.V. erhältlich.
Abschließender Kommentar:
Es geht doch, wenn mit der angemessenen Hartnäckigkeit um Gerechtigkeit gekämpft wird.
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