Wasserschaden im Gemeinschafts- und/oder Sondereigentum -
erklärt am Praxisfall! Wer muss tätig werden?
Wie ist die Rechtslage bei der Schadensbehebung?
Beim Wasserschaden in einer Wohnanlage ist schnelles Handeln erforderlich, denn ein Wasserschaden kann extrem teuer werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn er nicht sofort nach Entstehen behoben werden kann. Deshalb ist stets die sofortige Meldung des Schadens und die sofortige Beiziehung eines fachkundigen Dienstleisters erforderlich, der in der Lage ist,
  1. den Schaden schnell zu beheben und
  2. die Ursache für den Schaden festzustellen und damit Wiederholungsfälle möglichst sicher ausgeschlossen werden können.
In der neuen Schulung der BEIRATS- Akademie©  wird darüber aufgeklärt,
  • wie sich der übliche Schadensverlauf darstellt,
  • wer tätig werden muss,
  • warum die Ursache aufgedeckt werden sollte,
  • warum die Gebäudeversicherung von Anfang an mit einzubeziehen ist,
  • warum es bei der Schadensregulierung auch darauf ankommt, ob der Schaden vom Sondereigentum oder Gemeinschaftseigentum ausging,
  • ob der Schaden zu verhindern gewesen wäre
  • und was der BGH zum § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB entschieden hat.

Behandelt wird auch das eventuell infragekommende Notgeschäftsführungsrecht des Wohnungseigentümers und das Risiko für ihn, wenn er den offiziellen Dienstweg ignoriert. Aber auch die Handlungsvollmacht des Verwalters ist nicht unbegrenzt. Es kann zu Haftungsfallen kommen, die es durch Wissen zu umschiffen gilt.

Beleuchtet wird innerhalb der Schulung ebenso die Versicherungsseite und was passieren kann, wenn es zu einer Häufung von Schadensfällen kommt.

Wer die Schulung am 21.5. in München nicht besuchen kann, für den besteht die Möglichkeit, das Schulungs-Manuskript für 10,- € zu bestellen bei

BEIRATS- Akademie©  c/o Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstr. 8, 91224 Pommelsbrunn
Tel. 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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