Presse-Info 29.9.2006
Nebenkosten-Schock!
Wer kann das noch bezahlen?
Für die meisten Wohnungseigentümer und Mieter brachte die Wohnnebenkosten-Abrechnung für das vergangene Jahr eine saftige Nachzahlung. Und das ist noch nicht das Ende, denn zum 1.1.2007 kommt eine Mehrwertsteuer-Erhöhung von 3% auf fast alle Kosten. Zusätzlich schlagen die Erhöhungen bei der Energie erst bei der Abrechung des Jahres 2006 voll durch. Doch eine große Zahl der Wohnungseigentümer kann hier erfolgreich gegensteuern und Möglichkeiten zur Kosteneinsparung nutzen - so die Erfahrung des Verbraucherschutzvereins “Hausgeld-Vergleich e.V.“
Der Verein empfiehlt zunächst eine Analyse über die eigene Kostensituation anhand von regionalen Vergleichsdaten. Durch solch einen Vergleich wird zunächst sachlich festgestellt, bei welchen Positionen mehr als üblich bezahlt wird. Das kann z.B. bei den Müllgebühren, aber auch den Kosten für die Versicherungen, den Aufzug, den Hausstrom, die Kabelgebühren, den Verwaltungskosten, für Reparaturen und Instandhaltung der Fall sein. In diesen Bereichen sind bei vergleichbaren Wohnanlagen erhebliche Kostenunterschiede festzustellen, die auf Einsparpotential hinweisen.
Ein kritischer Bereich sind die Abrechnungen für Heizung und Warmwasser, da sich hier ungünstiger Energieeinkauf, persönliches Verbrauchsverhalten, die Lage der Wohnung und eventuell auch gelegentlich auftretende Messfehler zu Kosten addieren können, die weit über dem Durchschnitt liegen.
Hausgeld-Vergleich e.V. bietet deshalb Wohnungseigentümern und Mietern eine Kontrolle der Jahresjahresabrechung anhand regionaler Vergleichszahlen an und erstellt ein Kurzgutachten, das aufzeigt, bei welchen Positionen Einsparpotential vorhanden ist und mit welchen Mitteln Kostenreduzierungen dann zu realisieren sind.
Kontakt über Tel. 091534/1602, Fax: 09154/914721.
Verbraucherschutz-Info für Wohnungsinhaber
Der Verbraucherschutzverein “Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V.” hat ein erstes redaktionell gestaltetes Info für Wohnungsinhaber aufgelegt, das eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen werden soll. In der ersten Ausgabe wird die provokante Frage gestellt, ob Hausverwalter die Freude an einer Wohnung verderben und was das für Folgen für die Verkaufsmöglichkeit von Immobilien für die Wohnungswirtschaft haben könnte.
Ferner werden mehr Rechte für Wohnungseigentümer vom Gesetzgeber und den Gerichten gefordert und wichtige Urteile erwähnt. Dazu gibt es Praktiker-Tipps zur Senkung der Wohnnebenkosten.
In der Ausgabe 1 startet auch eine Berichterstattung über drastische Vorkommnisse in Deutschland, die Wohnungsinhaber erleben mussten und über die die Öffentlichkeit deshalb informiert werden sollte. Die betroffenen, meist älteren und rechtlich unerfahrenen Wohnungsinhaber werden leider in der überwiegenden Zahl bei derartigen Vorkommnissen allein gelassen. Der geschilderte Fall in Bad Rappenau zeigt die Methoden innerhalb einer Wohngemeinschaft, mit denen fragenstellende Eigentümer gemobbt werden und wie sich Führungskräfte unserer Gesellschaft bei solchen Vorkommnissen wegducken.
Das Info “MEINE WOHNUNG” kann kostenlos angefordert werden.
Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg., Tel.09154/1602, Fax: 09154/914721
Kostenkontrollen bringen echtes Geld
Der Verbraucherschutzverein “Hausgeld-Vergleich e.V.“ empfiehlt die Kontrolle der Kostenvoranschläge für Instandhaltungen vor den Beschlussfassungen auf der Eigentümerversammlung.
Wer als Wohnungseigentümer Kostenvorschläge vor der Beschlussfassung auf der Eigentümerversammlung nicht gründlich auf Angemessenheit prüft, braucht sich später nicht zu wundern, wenn er häufig mehr als notwendig bezahlen muss.
So präsentierte ein Architekt für eine Außensanierung einer Anlage mit 10 Wohnungen Angebote zwischen 32.000 bis 37.000 €. Ein Eigentümer holte auf der gleichen Leistungsbasis Angebote erfahrener Handwerkern direkt ein und konnte diese in einer Höhe von 15.000 bis 16.000 € vorlegen. Jeder Wohnungseigentümer konnte über das neue Angebot 1.600 € an Sonderzahlung ersparen. Wer zur Einholung von Gegenangeboten Hilfestellung benötigt, kann bei “Hausgeld-Vergleich e.V.“ die Check-Liste “Angebots-Überprüfung für Wohnungseigentümer“ anfordern unter
Tel./Fax: 09154/914721.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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