Presse-Info vom 29.3.2012
Anspruch auf barrierefreien Zugang zur Wohnung durchsetzbar.
Hausgeld-Vergleich e.V. hilft!

Behinderte Wohnungsinhaber haben es immer noch schwer, die für sie erforderlichen Einrichtungen für einen barrierefreien Zugang zu Ihrer Wohnung zu bekommen. Häufig können sie sich mit ihren dringenden Wünschen in Eigentümerversammlungen nicht gegen die Mehrheit der anderen Eigentümer und den Verwalter durchsetzen, für den solche Einrichtungen mit zusätzlicher Planungsarbeit verbunden sind.

Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. rät deshalb Behinderten zu professioneller Hilfe von Anfang an. Dies fängt bei der sachgerechten Formulierung eines Beschlussantrages und der erforderlichen Werbung für die Zustimmung in der Eigentümerversammlung an. Die meisten behinderten Wohnungsinhaber sind damit überfordert.

Spätestens dann, wenn dem Beschlussantrag nicht zugestimmt wurde, ist eine Klage gegen solch einen Negativbeschluss erforderlich, der mit einem Verpflichtungsantrag zu verbinden ist. Hier kommt es dann darauf an, dass sich ein sachkundiger Anwalt für den Behinderten engagiert und die aktuelle Rechtssprechung kennt, wie z.B. aus München und Köln.
Wer allgemeine Aufklärung, Hilfe bei Beschlussanträgen, Urteile oder Fachanwaltshilfe sucht, kann sich an Hausgeld-Vergleich e.V. wenden.
Tel.: 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de

Norbert Deul - Vorstand Hausgeld-Vergleich e.V.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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