Presse-Info vom 22.2.2006

Sind die Wohnnebenkosten zu hoch?
- Neuer Ratgeber für Wohnungseigentümer und Mieter -
Die aktuellen Energiepreis-Erhöhungen werden bei der sog. “zweiten Miete” für einen erheblichen Kostenschub sorgen, der zu unangenehmen Überraschungen bei den zu erwartenden Nachzahlungen führen wird.
Der Verbraucherschutzverein “Hausgeld-Vergleich e.V.” empfiehlt deshalb eine rechtzeitige Nachschau, bei welchen Kostenpositionen Einsparungen möglich sind, um den Steigerungen im Energiebereich durch Kostensenkungen auf anderen Gebieten entgegen zu wirken. Diese Vorsorge ist sinnvoll, damit auf den kommenden Eigentümer-Versammlungen die dafür er-forderlichen Beschlüsse zur Kosteneinsparung gefasst werden können.
Kosteneinsparungen sind häufig bei den Aufwendungen für die Müllbeseitigung, den Ver-sicherungen, Aufzugskosten, bei Hausmeister- und Reinigungsdiensten und vor allem auch bei Reparaturen und Instandhaltung möglich. Dazu kommen noch Einsparmöglichkeiten durch das persönliche Verbrauchsverhalten. Hier können schnell 50-100 € und mehr pro Monat zu-sammenkommen.
Wie vorzugehen ist, zeigt der neue Ratgeber “Hausgeld-Spiegel/Betriebskosten-Spiegel“ mit regionalen Vergleichstabellen. Mit Hilfe derartiger Vergleichsdaten kann zunächst festgestellt wer-den, in welchen Kostenbereichen höhere Aufwendungen als üblich anfallen. In manchen Wohnanlagen werden z.B. statt der üblichen 0,32 € pro Quadratmeter Wohnfläche/Monat mehr als der dreifache Betrag bezahlt. Ähnliche Kostenunterschiede sind auch in anderen Bereichen üblich. Selbst bei den Heizungs- und Warmwasserkosten differieren in Abrechnungen die Aufwendung je Quadratmeter bis zum Vierfachen. Der Ratgeber gibt deshalb zusätzlich Tipps, wie Kosten zu kontrollieren und zu redu-zieren sind und zeigt, wie Einsicht in Abrechnungsunterlagen erreicht werden kann, sofern diese verweigert werden sollte.
Wer dann auf gütlichem Wege mit der zuständigen Hausverwaltung nichts erreichen kann - also auf Schwierigkeiten stößt - der sollte die Hilfe von “Hausgeld-Vergleich e.V. “ in Anspruch nehmen. Hier wird im Bedarfsfalle die Rechtsanwaltsgesellschaft juraXX eingeschaltet. JuraXX zeichnet ein zeitgemäßes Konzept aus, das auf die veränderten Bedingungen im Bereich der Rechtsberatung reagiert. Dank der bundesweiten digitalen Vernetzung kann sich der Rechts-anwalt in der örtlichen Niederlassung jederzeit mit allen anderen Niederlassungen austauschen. Somit kann jede  Rechtsfrage mit der Kompetenz und der Erfahrung der vielen juraXX-Anwältinnen und -Anwälte beantwortet und bearbeitet werden.
Der Ratgeber stellt aktuelle Pro- und Kontra-Meinungen zu Vergleichszahlen für die Wohn-nebenkosten von Verbänden der Immobilienwirtschaft, Hausverwaltern und Verbraucherschützern übersichtlich dar. Die Broschüre umfasst 64 Seiten, enthält zusätzlich 14 Vergleichstabellen und ist für 15,- € incl. Versandkosten erhältlich bei
Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn, Telefon 09154/1602.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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