1Banner_40Bürgerschutz-Tag© - Ergebnis

Ein voller Erfolg für die Aufklärung der Bürger!
„Nürnberger Nachrichten“ wollten Schutz der Bürger verhindern.
Die Aufklärung der Bürger am 12.5. in Nürnberg konnte auch die Pressehetze der „Nürnberger Nachrichten“ gegen den „1. Bürgerschutz-Tag“ nicht verhindern. Die aus allen Regionen Deutschlands angereisten Besucher erlebten einen dicht gepackten Tag voller neuer hilfreicher Einsichten und Perspektiven.
Der „1.Bürgerschutz-Tag“ in Nürnberg-Langwasser brachte für die Besucher am 12.5. von 10.00 bis 18.00 Uhr sachgerechte Aufklärung. An den Informationsständen der ausstellenden Verbraucherschutzvereine, Bürgeraktionsgruppen und den Referentenständen informierten sich die Besucher, erhielten Antworten und Informationsmaterialien zum Mitnehmen mit Kontaktadressen, die im speziellen Falle weiterhelfen können.
Um sachgerechte Aufklärung und den konkreten Schutz des Bürgers vor Belastungen und Unrecht ging es jedoch nicht nur an den Informationsständen, sondern auch die Lichtbildervorträge der Referenten boten den Bürgern anschauliche Fakten und neue Perspektiven.
Dr. Jürgen Langeheine, Physiker aus München, der Autor von “Energiepolitik in Deutschland - das Geschäft mit der Angst”, zeigte anhand von Grafiken eindrucksvoll, wie die Strompreise wegen einer undurchdachten Energiewende den Bürger und den Wirtschaftsstandort Deutschland weit über ein erträgliches Maß belasten. Arbeitsplätze in energieintensiven Industrien gehen verloren und können durch die kurzlebige Beschäftigung im „erneuerbaren Energie- Sektor“ nicht ausgeglichen werden. Die Energiewende führt zu einer Deindustrialisierung Deutschlands sowie einer schleichender Enteignung vor allem der Unter- und Mittelschicht der Bevölkerung. Seine Forderung war deshalb im Namen des Energieverbraucherschutzvereins NAEB e.V.: Sofortiger Stopp für den „Wackelstrom aus Sonne und Wind“ sowie die Abschaffung des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) und der damit immer mehr um sich greifenden Planwirtschaft bei der Energieversorgung.
Bettina Marofke, eine engagierte Windkraftgegnerin aus Oberfranken und Sprecherin des Aktionsbündnis Gegenwind Nordbayern berichtete über die Beeinträchtigung von Mensch und Tier sowie den Wertverlust von Grundstücken nach der Errichtung von Windkraftanlagen. Frau Marofke appellierte an die Städter, sich mit den Bürgern auf dem Lande im Kampf gegen die landschaftszerstörenden Riesenmonster zu solidarisieren und die Bürger auf dem Lande und in kleinen Gemeinden nicht allein zu lassen. Die überflüssigen Kostenlasten für den Windstrom und die Zerstörung der Landschaften träfen auch die Städter.
Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident von EIKE e.V. aus Potsdam stellte klar, dass trotz CO2-Anstieg die Welttemperatur derzeit stabil ist und man dem „Treibhausschwindel” deshalb keinen Glauben schenken sollte. Die vom Staat verlangten Geldausgaben für Klimaschutz seien deshalb ohne jeden Nutzen, aber eine Riesenbelastung für jeden Bürger und die Behauptung, der Mensch könne durch seine CO2-Einsparung das Klima verändern, nichts anderes als Volksverdummung sei. Ziel ist es dabei, vom Bürger immer höhere Zahlungen ohne Aussicht auf eine Klimaveränderung abzufordern.
Beatrix von Storch aus Berlin, die Gründerin der “Zivilen Koalition e.V.” und der Kontrollplattform “Abgeordneten-Check” informierte in einer beeindruckenden und mitreißenden Weise über ihre wichtige Großklage gegen die Ausgestaltung des Europäischen Rettungsschirms vor dem Europäischen Gerichtshof. Sie öffnete den Besuchern die Augen, damit diese erkennen können, in welchem Maße sich die europäischen Länder derzeit ohne Bürgerbefragung verschuldet haben und noch weiter verschulden. Sie zeigte die Auswirkungen solcher Schuldenpolitik auf und wie dadurch die Ersparnisse des Bürger immer mehr an Kaufkraft verlieren müssen.
Prof. Dr. jur. Norbert Geng, der Vorsitzende der Partei der Vernunft erläuterte die Pläne der Grünen und SPD, die Steuerschlinge um den Bürger immer fester zuzuziehen. Ferner warnte er vor den Planungen eines “gläsernen Bürgers” und dem Bürokratismus, der sich ausbreitet wie eine Krake.
Horst Trieflinger, Vorsitzender des Vereins gegen Rechtsmissbrauch e.V., Frankfurt, bewies in seinem Vortrag „Ist die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsstaat?“, dass die Rechtsprechung die Vorschriften, die der Kontrolle der eigenen richterlichen Tätigkeit dienen (§ 339 Strafgesetzbuch: Rechtsbeugung und § 26 Abs. 2 Deutsches Richtergesetz: Dienst-aufsicht über Richter) gesetzwidrig auslegen, so dass sie ihrer Kontrollaufgabe nicht mehr gerecht werden können. Dies sei die Hauptursache für den bedenklichen Zustand unserer Rechtsprechung. Er forderte deshalb, die Dienstaufsicht über Richter den Gerichtspräsiden-ten zu entziehen und die Dienstaufsicht auf einen von den Gerichtspräsidenten unabhängi-gen Justizombudsmann, wie in Schweden, zu übertragen. Er legte dar, dass auch für die Justiz die allgemeine Erkenntnis gilt: Unkontrollierte Macht korrumpiert.
Der aus TV-Sendungen bekannte Dämmkritiker Dipl.-Ing. Architekt Konrad Fischer aus Hochstadt am Main zeigte Wege auf, wie Altbauten kostengünstig, gesundheitsverträglich und trotzdem energiesparend zu sanieren sind. Dies gelingt nur durch die dem Bürger rechtlich zustehende Befreiung von den in jeder Hinsicht schädlichen und auf manipulativen Berechnungen gründenden Vorschriften zur angeblichen Energieeinsparung und dem zwangsweisen Einsatz angeblich erneuerbarer Energien der Gebäudeheizung.
Rechtsanwalt Wolfgang Haegele aus Pegnitz erläuterte im Rahmen seines Vortrages über Schadensersatzansprüche gegen Energieberater“ auch das BGH-Urteil vom 14.12.2012 “10 Jahre Amortisationszeit” und zeigte Schadensersatzansprüche gegen unseriöse Energieberater auf, wenn sie dem Bürger in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit einer vorgeschlagenen Maßnahme der energetischen Sanierung das Blaue vom Himmel herunter versprechen.
Dipl.-Ing. Richard Santner, ein aus Österreich angereister Holzbauexperte, informierte über vorbildliche Beispiele moderner Gebäude aus bewährter Holzbautechnik, die für kleine und große Gebäude energiesparend einsetzbar ist.
Veranstalter Norbert Deul von der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. schloss die Veranstaltung mit seinem Kurzvortrag, der die Auswirkungen der kritisierten Energiewende, der derzeitigen Klimapolitik und der Schuldenpolitik auf die Wohnnebenkosten, die Mieten und die Kaufpreise darlegte. Der Bürger wird deshalb wegen dieser offensichtlichen staatlich zu verantwortenden “Fehlentwicklungen” bereits jetzt und in Zukunft immer mehr belastet. Die Ersparnisse werden wegen immer geringeren Zinsen und der Inflationsrate vom Wert her aufgezehrt, während sich die Kostenlasten für das Wohnen für den Normalverdiener in eine bedrohliche Richtung entwickeln. Es muss deshalb politisch in eine andere Richtung gehen, forderte Deul. Aber dies wird ohne massiven Bürgerprotest nicht möglich sein.
Zum Abschluss des durchweg gelungenen “1. Bürgerschutz-Tages” verteilte Deul die Gewinne der Tombola, darunter eine 8-tätige Probefahrt mit einem Renault Twizy, einem kleinen strombetriebenen Zweisitzer, geeignet für die Stadt- und kurze Landfahrt - eine Stiftung vom Nürnberger Renault-Vertragshändler.
Vizepräsident des bayerischen Landtages, Herr Jörg Rohde von der FDP, gehörte auch zu den Gästen der Veranstaltung. Er begrüßte die Besucher, die Referenten, die ausstellenden Vereine und Aktionsgruppen dieses Tages und versprach den Einsatz der FDP für die Bürger.
„Zahlreiche Besucher haben sich inzwischen mit persönlichen Schreiben für diese Veranstaltung, die vielen wertvollen Informationen und die Diskussionsmöglichkeit über die behandelten Themen bei mir bedankt und sich eine Beibehaltung der neuen Einrichtung „Bürgerschutz-Tag“ gewünscht“, berichtet Norbert Deul. „Die Premiere eines „Bürgerschutz-Tages“ in Nürnberg war ein Gewinn für die Bürger“, ergänzt Deul.
19.5.2013 - Norbert Deul, Vorstand/Organisator 1. Bürgerschutz-Tag
Bildmaterial kann angefordert werden.

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