Presse-Info 17.9.2010
Die aktuelle CO2 -Lüge zur Abzocke
von Wohneigentümern und Mietern
Hausgeld-Vergleich e.V. warnt vor der Vernichtung staatlicher und privater Geldmittel in voraussehbar unwirtschaftliche und vollkommen überflüssige Maßnahmen zur CO2 -Reduzierung, denn mit dem Ausbau alternativer Energien und deren Speicherfähigkeit lösen sich die angeblichen CO2 -Probleme von allein.
Mit der Wärmedämmung der Häuser soll die drohende Klimaerwärmung, die an die Wand gemalte “Klimakatastrophe durch CO2”, verhindert werden. Das ist die offizielle Darstellung der Politiker und einer gigantischen Lobby, die darauf basierend Milliardensteuereinnahmen und -geschäfte anstrebt. Wer heute baut oder saniert, wird mit dem staatlichen Diktat einer “notwen-digen Energieeinsparung” konfrontiert. Niedrigenergie- und Passivhäuser sollen zukünftig zum Standard werden. Wer dem staatlichen Diktat nicht folgt, soll mit Strafen belegt werden.
Da keine sachlich bautechnischen Begründungen für die Verschärfung der Anforderungen im Gebäudewärmeschutz (Prof. Dr.-Ing. Architekt Claus Meier) genannt werden können, wird das Horrorbild “Klimakatastrophe durch CO2” dazu benutzt, dass den fragwürdigen staatlichen Vorgaben gefolgt wird.
Und dazu wurde die vom Menschen angeblich verursachte Klimakatastrophe erfunden. Der Mensch sei verantwortlich, wenn die Pole abschmelzen und das Land überschwemmt wird. Nur durch die Energieeinsparung könne das verhindert werden, weil dann CO2 reduziert wird. Solche Lügen sollen einer gewaltigen Abzocke von Hausbesitzern, Wohnungseigentümern und Mietern dienen.
Richtig ist zwar, dass in den Jahren seit 1880 eine Erwärmung um 0,7 Grad gemessen wurde. Unterschlagen wird aber bereits, dass es vergleichbare Temperatur-Wellenbewegungen auf der Erde stets gab. So gab es z.B. um 1781 einen Höhepunkt der Durchschnittstemperatur, die dann bis 1880 abnahm und seit dem wieder ansteigt auf den Wert von 1781, wie die Messungen auf der Station in Hohenstaufen eindeutig zeigen. Man muss sich ferner klar machen, dass der Mensch auf nur rund 3,3% (Prof. Heinz Zöttl, Universität Freiburg) der CO2 -Produktion Einfluss nehmen kann. Und davon besteht ein erheblicher Teil aus Atemluft, die ja wohl kaum einzusparen ist.
Die Ursachen der globalen Temperaturschwankungen können deshalb bereits nicht am menschlichen Verhalten wegen seines geringen Umfangs an der CO2 -Produktion liegen. Es ist deshalb abwegig zu glauben, der Mensch könne mit der Reduzierung minimalster Prozentanteile von CO2 Einfluss auf das Klima nehmen - abgesehen davon, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat.
Es ist demnach ein Trugschluss, der Mensch könne mit seiner CO2 -Reduzierung das Klima verändern. Die angestrebten Energieeinsparmaßnahmen sind nicht einmal in der Lage, eine merkbare CO2 -Minderung zu bewirken. Hausgeld-Vergleich e.V. protestiert gegen diesen ausgemachten Bluff, mit dem große Geschäfte angekurbelt werden und die Bürger abgezockt werden sollen. Wohneigentümer und Mieter sind nicht die Deppen der Nation.
Norbert Deul - Vorstand

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