Presse-Info 7.5.2007
Kosten sparen!
Treffsicher überhöhte Positionen bei den Wohnnebenkosten aufspüren.
Die Wohnnebenkosten steigen unaufhörlich. Aber jetzt können anhand von aktuellen Vergleichszahlen “Kostenausreißer” bei den verschiedenen Kostenpositionen treffsicher erkannt werden. Unnötig überhöhte Ausgaben z.B. bei Versicherungen, Aufzugs-, Hausmeistermeister- und Reinigungskosten oder auch bei den enorm gestiegenen Heizungskosten können dann zielgerecht reduziert werden.
Die neue Verbraucherschutzbroschüre “Ordnungsgemäße Hausverwalter-Abrechnung” hilft dabei. Sie enthält jetzt auch eine Vergleichstabelle für den örtlichen Umkreis, mit deren Hilfe auch Laien ermitteln können, ob sie mehr als der Durchschnitt der Wohnungsinhaber bei ihrer Jahresabrechung zu bezahlen haben.
Der Praxis-Ratgeber zeigt dazu die rechtlichen Grundlagen und die Techniken, mit denen eine Hausverwalterabrechung geprüft werden kann und klärt häufige Streitpunkte bei der Kostenverteilung. Er beschreibt die Prüfungsrechte der Abrechungsunterlagen und die Folgen der Genehmigung und der Entlastung für Verwalter, vor der ausdrücklich gewarnt wird.
Der Ratgeber einschließlich Kosten-Vergleichsdatenblatt für die regionale Großregion ist für 15,- € incl. Versandkosten zu haben bei Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn, Tel. 09154/1602, Fax: 09154/914721.
Kostensenkung in der Eigentümerversammlung
Die Eigentümerversammlung ist jedes Jahr das Organ der Willensbildung und Beschlussfassung. Die resignierende Meinung der meisten Eigentümer “gegen die laufenden Kostenerhöhungen bei den Wohnnebenkosten könne man ohnehin nichts machen”, ist falsch.
Die Entscheidung, in welche Richtung sich diese Kosten bewegen, bestimmt letztlich die Mehrheit der Eigentümer in der jährlichen Versammlung. Die Willensbildung kann jeder Eigentümer durch eigene Vorschläge zur Tagesordnung beeinflussen - also auch in Richtung Kostensenkungen.
Zu diesem Zweck ist es jedem Eigentümer möglich, eigene Gegenangebote zu laufenden Kosten einzuholen. Häufig erfolgreich sind Anfragen bei Versicherungen, Hausmeister- und Reinigungsfirmen. Ebenso vorteilhaft haben sich Kontrollangebote für große Reparaturen und Instandhaltungen erwiesen. “Einsparmöglichkeiten von 30% und mehr sind keine Seltenheit”, so die Meinung des Vorstandes Norbert Deul, vom Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V.
Die gerade laufenden Jahresabrechnungs-Überprüfungen beim Verein brachten eine Schwankungsbreite z.B. bei den Hausreinigungskosten von 0,11 € bis zu sagenhaften 1,17 € je qm Wohnfläche im Monat. Nicht plausible Kostenunterschiede sind auch bei anderen Bereichen, wie den Müllgebühren, Versicherungen, Aufzugs- und insbesondere bei den Heizungs- und Warmwasserkosten usw. vorhanden. Erhebliches Einsparpotential besteht bei den Verwaltungskosten und bekanntermaßen immer wieder bei den Instandhaltungen.
Es kommt immer noch sehr häufig vor, dass Hausverwalter Tagesordnungspunkte von einzelnen Eigentümern ignorieren oder auch strikt ablehnen. Dies ist unzulässig, sofern die Beschlussthemen ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen, wie sie z.B. Kosteneinsparvorschläge grundsätzlich darstellen. Wer hier auf Ablehnung stößt und Hilfe braucht, sollte sofort den Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V., Tel. 09154/1602, Fax: 09154/914721, informieren.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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