Presse-Info 6.7.2010

Überhöhte Wohnnebenkosten

mit den neuen Vergleichszahlen vermeiden.

Ab sofort stehen Mietern und Wohnungseigentümern wieder aktuelle Vergleichszahlen für die Wohnnebenkosten zur Verfügung. Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. hat seine bundesweite Erhebung abgeschlossen und stellt Mittelwerte für die Regionen
  • Berlin/Umgebung
  • Braunschweig/Umgebung
  • Bremen/Umgebung
  • Frankfurt/Umgebung
  • Hamburg/Umgebung
  • Hannover/Umgebung
  • Heidelberg/Mannheim/Umgebung
  • Kassel/Umgebung
  • München/Umgebung
  • Neue Bundesländer Nord
  • Neue Bundesländer Süd
  • NRW/Stadtgebiete
  • Nürnberg/Umgebung
  • Stuttgart/Umgebung
  • Regensburg/Umgebung und der
  • Bundesdurchschnitt
sowie ein Anleitung zur Handhabung zur Verfügung.
Danach sind die Heiz- und Warmwasserkosten wieder unter 1,- € je qm Wohnfläche im Monat gesunken. Belastend sind dafür inzwischen die häufigen Zusatzzahlungen für Wohnungseigentümer, die sich aus den Auflagen der Energieeinspar-Verordnung ergeben. Es wurde aus diesem Grunde in diesem Jahr erstmals die Zusatzbelastung durch Sonderumlagen erhoben. Diese Zusatzbelastung für Sonderzahlungen wirkt sich mit bis zu 0,22 € je qm im Monat als deutlicher Kostenschub aus.
Wer wesentlich höhere Kosten als im Vergleich zu bezahlen hat, kann sich an Hausgeld-Vergleich e.V. wenden und von dort Tipps erhalten, wie überhöhte Kosten zu reduzieren sind.
Infos zu überhöhten Kosten und die Vergleichsdaten
(5,- € Einzelblatt, 15,- € mit Ratgeber “Hausgeld-Spiegel”) sind erhältlich unter:
Tel.: 09154/1602,
E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
Pressevertreter erhalten die kompletten Vergleichszahlen parallel per Post zugesandt.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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