Presse-Info vom 5.7.2012
Erhöhte Wohnnebenkosten jetzt wieder
anhand aktueller Vergleichszahlen feststellbar
Ab sofort stehen Mietern und Wohnungseigentümern wieder aktuelle Vergleichszahlen für die Wohnnebenkosten zur Verfügung. Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. hat seine jährliche bundesweite Erhebung abgeschlossen und stellt Mittelwerte für die Regionen
  • Augsburg
  • Berlin/Umgebung
  • Braunschweig/Umgebung
  • Bremen/Umgebung
  • Frankfurt/Umgebung
  • Hamburg/Umgebung
  • Hannover/Umgebung
  • Heidelberg/Mannheim/Umgebung
  • Kassel/Umgebung
  • München/Umgebung
  • Neue Bundesländer Nord
  • Neue Bundesländer Süd
  • NRW/Stadtgebiete
  • Nürnberg/Umgebung
  • Regensburg/Umgebung
  • Stuttgart/Umgebung und der
  • Bundesdurchschnitt
sowie eine Anleitung zur Handhabung zur Verfügung.
Danach sind die Heiz- und Warmwasserkosten im Durchschnitt gefallen, was auf die vergleichsweise geringeren kalten Tage zurückzuführen ist. Mit diesen regionalen Vergleichszahlen über alle Kostenpositionen kann der Wohnungseigentümer oder Mieter feststellen, ob er mehr als üblich bezahlen muss.
Wer wesentlich höhere Kosten zu bezahlen hat, kann sich an Hausgeld-Vergleich e.V. wenden und von dort Tipps erhalten, wie überhöhte Kosten zu reduzieren sind.
Hilfe ist erhältlich unter:
Tel.: 09154/1602, E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
Norbert Deul - Vorstand

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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