Presse-Info 2.7.2009
Neue Vergleichswerte
für die Wohnnebenkosten
- unnötig überhöhte Kosten treffsicher aufspüren -
Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. stellt Wohnungseigentümern und Mietern wieder aktuelle Vergleichszahlen für derzeit 15 Großregionen in Deutschland plus einen Bundesdurchschnitt zur Verfügung.
Mit Hilfe dieser Vergleichszahlen können Kostenausreißer auch bei persönlich beeinflussbaren Kosten für Wasser und Heizung erkannt werden. Der Verein hilft zusätzlich bei der Analyse der Kostenstruktur und zeigt rechtssichere Wege auf, wie berechtigte Kostenreduzierungen durchsetzbar sind.
Die Vergleichsdaten sind entweder als
  • einzelnes Datenblatt für die jeweilige Region mit einer Handhabungsanweisung für 5,- € oder
  • als 16-seitige Komplettbeilage innerhalb des Ratgebers “Hausgeld-Spiegel/Betriebskosten-Spiegel” mit rechtlichen und praktischen Tipps zur Kosteneinsparung erhältlich, der für 15,- € incl. Porto bestellt werden kann.
“Noch immer werden von Hausverwaltern und Vermietern die Möglichkeiten zum optimalen Einkauf von Lieferungen und Leistungen nicht voll genutzt, so dass ein Vergleich der Jahresabrechnung mit Durchschnittszahlen gerade heute sinnvoll ist. Nur wer kontrolliert hat die Möglichkeit, unnötiges Geld zu sparen”,
so die Meinung von Hausgeld-Vergleich-Vorstand Norbert Deul.

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
Presse-Info 2.7.2009
Würden Sie zum Kauf
einer Eigentumswohnung raten?
- Ein Aufruf zum Erfahrungsaustausch unter Wohnungseigentümern -
Die Rahmenbedingungen für den Erwerb einer Eigentumswohnung sind auf den ersten Blick für den Kaufinteressierten bestens. Immer noch niedrige Kreditzinsen, ein gutes Angebot und gefallene Zinsen am Kapitalmarkt für den Geldanleger empfehlen die Eigentumswohnung derzeit als Geldanlage gerade fürs Alter.
An was liegt es dann, dass erfahrene Wohnungseigentümer immer mehr vom Kauf abraten und selbst ihren Schritt nicht wiederholen würden. Die Gründe liegen wohl darin, dass der Gesetzgeber seit dem 1.7.2007 mit der Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes das Mitspracherecht des einzelnen Eigentümers eingeschränkt hat, wenn es um Regelungen bei der Kostenverteilung geht.
Eine Mehrheit von 75 Prozent kann jetzt einem einzelnem Eigentümer oder der Minderheitengruppe z.B. die Kosten der Balkon- oder Dachsanierung allein auflasten, obwohl jahrelang in die gemeinsame Kasse dafür einbezahlt wurde. Eine einfache Mehrheit kann die Betriebskosten so verteilen, wie es für diese Mehrheit vorteilhaft ist - ohne Rücksicht auf die Minderheit und egal wie das in den Kaufunterlagen geregelt war.
Die gerichtliche Gegenwehr ist parallel um 300% verteuert worden und man muss in solchen klärenden Verfahren gegen alle anderen Eigentümer klagen, was anschließend häufig zum massiven Mobbing führt. Hausverwalter können positive Gerichtsurteile ignorieren oder durch neue Beschlussfassungen wertlos machen.
Der Gesetzgeber hält es bisher nicht für erforderlich, dass unqualifizierte und charakterlich fragwürdige Verwalter von vornherein mittels Befähigungs- und Führungsnachweis ausgesiebt werden.
Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. ruft deshalb zu einem Erfahrungsaustausch auf, ob es derzeit sinnvoll ist, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Stellungnahmen von allen Seiten werden erbeten an:
Hausgeld-Vergleich e.V. Gehrestalstr. 8, 91224 Pommelsbrunn
E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
Vorstand Norbert Deul

Kontakte und weitere Details und Infos:
Hausgeld-Vergleich / Hausverwalter-Check e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn b. Nbg.
Tel. 09154/1602, Fax 09154/914721, Internet: www.hausgeld-vergleich.de
E-mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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