Bereits im Jahre 2010 wurde von unserer Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter erkannt, dass Dipl.-Ing. Konrad Fischer aus Hochstadt am Main eine herausragende Persönlichkeit ist, der unsere Interessen engagiert und gegen alle Widerstände aus Wirtschaft und Politik vertritt, wenn es um die Vermeidung unsinniger Kostenbelastungen im Zusammenhang mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) geht. Zu Recht wurde ihm schon damals unser Verbraucherschutz-Award im Rahmen seiner ersten Aufklärungsveranstaltung für uns in Nürnberg verliehen. „Herr Dipl.-Ing. Fischer hat mit seiner Aufklärung einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Verbraucher vor fragwürdigen Geldausgaben und gesundheitlichen Schäden geleistet“, das war der Grund für die damalige Preisübergabe an ihn. Fast alle TV-Filme und maßgeblichen Zeitungsberichte über die voraussehbare Unwirtschaftlichkeit der Plastikverpackung von Bestandsimmobilien und deren Folgen wurden von ihm initiiert. Seine Vorträge auf unseren Bürgerschutz-Tagen in Nürnberg, Berlin und München waren Highlights. Inzwischen haben fast 75.000 Bürger seinen Vortrag für uns Wohnungsinhaber in Nürnberg „Wie man sich vom Behördenzwang befreit und Altbauten kostengünstig saniert“ angeklickt. Konrad Fischer engagiert sich ehrenamtlich in unserem Arbeitskreis „Richtiges Bauen“ und steht unserem Verein stets mit Rat und Tat sowie konstruktiven Ideen zur Seite. Und er ist der Fachmann, wenn es um eine Kostenbefreiung nach § 25 Abs. 1 EnEV geht. Wir schließen uns deshalb der nachstehenden Beurteilung einer Österreicherin an:
„Sie schickte der Himmel“!!!
Das muss ich wirklich so formulieren. Ich war unendlich glücklich, Sie vergangene Woche (gerade zum richtigen Zeitpunkt) im Internet gefunden zu haben und habe mit großem Interesse Ihrem you-tube-Vortrag zum Thema WDVS, macht das Sinn? gelauscht.
Erstens muss ich Ihnen zu Ihrem Mut gratulieren, dass Sie sich so selbstlos und aus Überzeugung der Dämmstoffindustrie entgegenstellen!
Zweitens möchte ich Ihnen sagen, dass Sie mir und meinen Nachbarn, denen der Umweltschutz und die eigene Gesundheit sehr am Herzen liegen, aus der Seele sprechen. Wir sind selbst derzeit von einer thermisch-energetischen Sanierung betroffen, die uns seitens unserer Genossenschaft aufgezwungen wird.
Wir laufen seit 3 Monaten „Sturm“ dagegen, nur leider ist die österreichische Gesetzeslage für Genossenschaftsmitglieder, die gleichzeitig den Status „Mieter“ haben, sehr unbefriedigend und wenig beschützend.
Nichts desto trotz haben wir beschlossen, uns die inhumane Vorgangsweise bei dieser Zwangssanierung nicht gefallen zu lassen und den „Kampf gegen Goliath“ aufzunehmen. Unter anderem auch aus der Überzeugung, dass EPS-Dämmplatten außen auf eine (eigentlich für das Alter von 40 Jahren) solide Fassade geklebt, dem Gebäude und unserer Wohnqualität nicht zuträglich sein können.
Unsere „laienhafte“ Meinung wird durch Ihre äußerst profunden Informationen belegt und bestätigt. Insofern hätte ich folgende Bitten an Sie:
Sie erwähnen in dem Vortrag, dass in Amerika seit Jahren das Dämmen verboten ist, da die Leute dadurch schwer krank wurden. Sicherlich gibt es auch in Europa – leider – bereits betroffene Menschen. Könnten Sie mir bitte kurz zusammenfassend schreiben, welche gesundheitlichen Gefahren und langfristigen Auswirkungen auf Grund der verwendeten Materialien man zu erwarten hat?
Sie erwähnen weiter, dass es bereits (geheime) Studien gibt, u.a. von der Uni Innsbruck. Könnten Sie mir bitte mitteilen, an wen ich mich diesbezüglich wenden könnte?
Können Sie mir andere Anlaufstellen in Österreich nennen, von denen ich entsprechende Unterlagen erhalten könnte bzw. gibt es einen „Dämmrebell“-Kollegen auch hier in Österreich, vorzugsweise Wien?
Ich bedanke mich schon vorab vielmals für Ihre Zeit, die Sie der Beantwortung meiner Fragen widmen!
Mit herzlichen Grüßen aus Wien
C. S. (Name ist bei Hausgeld-Vergleich e.V. bekannt)

Und das war die prompte Antwort von Fischer:
sie finden meine quellengestützte Kritik an WDVS mit vielen weiterführenden Links in schriftlicher Form hier: www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm ff. sowie www.konrad-fischer-info.de/7wsvoant.htm ff.
Die Studie von Holzer als Magisterarbeit an der TU Innsbruck hat mit der gesundheitlichen Frage nichts zu tun, sondern belegt (unabsichtlich) das Auseinanderklaffen von Dämmwirkung in der Praxis und Theorie. Näheres hier: www.konrad-fischer-info.de/7fehrtab.htm. Gesundheitsgefahren ergeben sich aus der Schimmelanfälligkeit von Dämmstoffen, deren Brennbarkeit und den Ausgasungen von Innendämmungen sowie deren kunstharzhaltigen Beschichtungen mit Problememissionen. Im Detail siehe genannte Webseiten.
In Deutschland gibt es die Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter www.hausgeld-vergleich.de, die ihren Mitgliedern mit Rat und Tat beisteht. Aus Österreich kenne ich sowas nicht. Vielleicht können Sie auch dort Unterstützung erfahren, gebe dieses Mail dem Vorstand Norbert Deul in Kopie.
Besten Gruß Konrad Fischer

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