Um die Ziele der Bundesregierung zur CO2-Minderung zu erreichen, wird die Anbringung von Wärmeverbundsystemen an Bestandsimmobilien als ideale Allzweckwaffe empfohlen.
Aber ist dieser Weg heutiger Bautechnik betriebswirtschaftlich vorteilhaft und gesundheitlich unbedenklich?
Handelt es sich bei der “Verpackung mit WDVS“ von Wohngebäuden um eine nachhaltige Bautechnik, bei der überwiegend Polystyrol-Platten an die Wand geklebt und gedübelt werden?

Vor dem Studium der folgenden Text-Beiträge sollten Sie sich einen RTL-Bericht im Internet zum Thema anschauen.

Video: RTL.Extra.Doku.zum.Klimaschwindel.Teil.1-5.mp4

Hausgeld-Vergleich e.V. fordert zu einer sachlichen Diskussion der Befürworter und Gegner auf und beginnt mit der Vorstellung von ersten Meinungen.

Diskutieren Sie mit! Teilen Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit über das
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und die Personen, die das System vorschlagen.
1. Wärmedämmverbundsystem und Verbrechen

Eine Polemik von Kerstin Molter und Mark Linnemann

Der Text ist die Zusammenfassung und Zuspitzung eines Vortrags, den die Autoren am 2. Februar im Kölner KAP Forum gehalten haben. Die daran anschließende Diskussion „Dämmen wir unsere Häuser zu Tode?“ war kontrovers und heftig.
Die Autoren führen das Architekturbüro Molter-Linnemann in Kaiserslautern.

„Nun gut, die Wärmedämmverbundsystem*-Seuche ist staatlich anerkannt und wird mit Staatsgeldern subventioniert. Ich aber erblicke darin einen Rückschritt. Ich lasse den Einwand nicht gelten, dass das Wärmedämmverbundsystem die Lebensfreude eines kultivierten Menschen erhöht. Die Nachzügler verlangsamen die kulturelle Entwicklung der Völker und der Menschheit, denn das Wärmedämmverbundsystem wird nicht nur von Verbrechern erzeugt, es begeht ein Verbrechen dadurch, dass es dem Menschen schwer an der Gesundheit, am Nationalvermögen und also in seiner kulturellen Entwicklung schädigt... Das Wärmedämmverbundsystem hat keine Eltern und keine Nachkommen, hat keine Vergangenheit und keine Zukunft. Es wird von unkultivierten Menschen, denen die Größe unserer Zeit ein Buch mit sieben Siegeln ist, mit Freude begrüßt und nach kurzer Zeit verleugnet.“
*Wärmedämmverbundsystem = Ornament

In seinem Aufsatz „Ornament und Verbrechen“ predigt Adolf Loos eine elitäre Form von Askese. Er fordert, auf jegliches Ornament zu verzichten, aus moralischen Gründen, aus künstlerischen Gründen und aus ökonomischen Gründen. Heute, hundert Jahre später, hat sich eine komplette Inversion von Loos’ Kulturverständnis vollzogen. Das Wärmedämmverbundsystem hat Einzug in die Baukultur gehalten, oder besser: hat den Feldzug gegen die Baukultur angetreten.

Die Details der Architektur verschwinden für immer hinter der Dämmung: der Sockel, der Dachanschluss, die Gesimse und die Fenster. Die Beziehung zwischen Bauteilen geht verloren. Was übrig bleibt, sind kubifizierte Volumen mit zu kleinen Fenstern und billigen Aluminiumblechen. Aber nicht nur die Gestalt ändert sich, auch die Raumqualität nimmt ab durch weniger einfallendes Licht.

Laut Loos degeneriert das Ornament, genauso degeneriert heutzutage Wärmedämmung. Baukultureller Ausdruck und Intelligenz sind verschwunden.
Erwin Wurms „Fat House Moller Adolf Loos“ bringt es auf den Punkt.

Energiepolitik
Etwa 25 Prozent der Endenergie in Deutschland werden von den Haushalten verbraucht. Damit der Ausstoß von CO2 reduziert wird, fördert der Staat das Dämmen von Baubestand durch günstige Kredite. Zusätzlich gelten seit letztem Jahr die verschärfte Energieeinsparverordnung und das Wärmegesetz. Jede Baumaßnahme, gleich ob Neubau oder Altbausanierung, muss einen Anteil regenerativer (Wasser/Sonne/Luft/Boden) Energieversorgung nachweisen, der aber ersatzweise anders geleistet werden kann, z.B. mit 15 Prozent Unterschreitung der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung. Und weil die Kosten zur Reduktion einer Tonne CO2 mit Dämmung günstiger liegen als die Kosten zur Vermeidung der Emission einer Tonne CO2 bei regenerativer Energie, lässt sich leicht erraten, welche Industrie hier abkassiert. Im Gegenzug darf jeder, der dämmt, der also damit einen Beitrag zur Verhinderung der Klimakatastrophe leistet, ein gutes Gewissen haben.
Wem trauen?
Die Energieeinsparverordnung ist in vielen Details umstritten. Wie genau wird der Flächen/Volumen-Verhältniswert definiert? Warum fehlt eine Klimazoneneinteilung? Wie rechtfertigt sich, dass die solaren Energiegewinne der massiven Wände keine Berücksichtigung finden, dass also die massive Bauweise eindeutig benachteiligt wird?
Sichert „Systemgarantie“ auch tatsächlich einen Gewährleistungsanspruch?
Analysen kommen bei fast gleichen Annahmen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.
Grafiken, die bildhaft die Energieverluste über die Fassade darstellen, variieren je nach Interesse der jeweiligen Lobby. Rechnerisch ermittelte Energiegewinne weichen von tatsächlichen ab. Wem kann man trauen? Wer ist hier verantwortlich? Man glaubt kollektiv an den Erfolg des Wärmedämmverbundsystems, aber niemand spricht davon, dass Wärmedämmverbundsysteme sich nicht mehr in einen Stoffkreislauf zurückführen lassen. Als Sondermüll enden sie nach relativ kurzer Lebensdauer auf der Deponie. Wie hoch werden die Entsorgungskosten pro Kubikmeter Wärmedämmverbundsystem sein? Das nächste Aufgabenfeld für Profiteure zeichnet sich ab.
Kulturwandel
Wie funktioniert die Sanierung eines Hauses, das einmal mit einem Wärmedämmverbundsystem eingepackt wurde? Werden wir uns an den Details erfreuen, die wir nach dem Auspacken entdecken? Jedermann darf Polystyrol in beliebiger Menge (circa 80 Prozent der Wärmedämmverbundsystemfassaden werden mit Polystyrol ausgeführt) ohne Genehmigung an sein Haus kleben. Nur für denkmalgeschützte Bauten gibt es eine Genehmigungspflicht. Die Industrie beliefert und berät den Bauherrn (in ihrem Sinne natürlich), sie ist behilflich beim Fördermittelantrag und bei der Handwerkerauswahl. Die Bauausführung obliegt keinem speziellen Gewerk. Der Allround-Hausmeister übernimmt, der Architekt tritt ab.
Einfluss nehmen!
Wir stellen uns vor: Nur Architekten entwerfen und bauen mit einem ästhetischen Empfinden nach den Bedürfnissen ihrer Bauherren in einem bestimmten Kontext. Zu diesem Kontext gehören auch alle technischen Errungenschaften. Alle, wirklich alle Maßnahmen, die in Architektur und Umfeld eingreifen, werden von Architekten geleitet, und nicht von Produktanbietern. Der Architektenstand gibt seine Verhaltenheit auf. Baukultur hat wieder eine Chance. Wir Architekten besinnen uns wieder auf bewährte Bauprinzipien und hören auf, Gebäude zuzukleben und in Dämmstoff einzupacken. Jetzt!
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung das Fachzeitschrift “Bauwelt”
www.bauwelt.de

Buchempfehlung:
Wärmedämmverbundsystem und das verlorene Ansehen der Architektur
von den Architekten Molter und Linnemann
Bezugsquelle: ML-Publikationen, Am Altenhof 11-13, 67655 Kaiserslautern,
Fax.: 0631/89290171, E-Mail: bestellung@ml-publikationen.de
Preis: 17,50 incl. Versand,
Umfang 72 Seiten mit Farbbildern u.a. über Mängel des Systems wie z.B.

Sichtbare Verdübelungsstellen
Foto: Molter Linnemann

Bemalter Dämmstoff statt Originalmauerwerk
Foto: Molter Linnemann

2. Der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer:
   „Notfalls ganz Tübingen einpacken.“

Einem Bericht der „taz“ von Uwe Rada unter dem Titel „Die Verschandelung der Städte“ war zu entnehmen, dass der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer auf einer Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt Tübingen betonte, dass das Bedürfnis nach Ästhetik nicht über den existenziellen Fragen der Menschheit stehen dürfe. Notfalls wolle er ganz Tübingen „einpacken“, so die „taz“ in ihrem Bericht über die Veranstaltung.

Das sahen auf der Veranstaltung Denkmalschützer, Architekten und Bauherren ganz anders, denn z.B. Schießschartenfenster, die sich nach einer Außenwanddämmung zwangsläufig ergeben, führen zu einem Mangel von Licht in den Wohnungen und verengen den Blick nach draußen.

Es gibt also Widerstand gegen die Wärmeverbund-Lobby. Historische Gebäude mit verzierten und gegliederten Fronten sollen nicht hinter Dämmplatten verschwinden, sondern ein Stadtbild kulturell der jeweiligen Baukunst entsprechend prägen. Die Gestalt der Städte muss erhalten blieben, so dort die Meinung von Architekt Hans Kollhoff.


Eine ernstgemeinte Frage an die Fachleute zum Thema:
Wo endet die Größe eines 1 Meter breiten Fensters nach eienr EnEV-gerechten Dämmung
*Anmerkung: Um Wärmebrücken und Schimmelbildung um Fenster zu vermeiden, muss auch die Laibung des Fensters entsprechend der sonstigen Stärke der Wanddämmung gedämmt werden.
Da das neue Dämmmaterial in das alte Fenster hineinragt, sind jeweils neue kleinere Fenster die Folge.
Bei der Darstellung handelt es sich um Befürchtungen von Hausgeld-Vergleich e.V.

3. Süddeutsche Zeitung:
   Urbaner Öko-Leuchtturm ...Hochhaus erreicht Passivhaus-Standard.
   Es dient als Vorbild für ähnliche Projekte.

Die Süddeutsche Zeitung vom 29.7.2011 stellt ihren Lesern ein Haus in Freiburg mit 130 Wohnungen vor, das in Richtung Passivhaus modernisiert wurde und das als „urbaner Öko-Leuchtturm“, also Vorbild für ähnliche Projekte dienen soll.

Das 16-stöckige Haus soll nur noch 1/5 des früheren Heizenergiebedarfs benötigen. Zu diesem Zweck wurde u.a. die Fassade mit einem 20 cm dicken Dämmwerk versehen und 3-fach verglaste Fenster sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Die Gesamtsanierung kostete 13,4 Millionen €. Der Anteil davon, der in die energetische Sanierung floss, soll 600,- € je qm Wohnfläche nach Aussage des kommunalen Immobilienunternehmens betragen haben. Unter dem Strich wurde dafür an Heizenergie 0,50 € je qm Wohnfläche gespart. Die Kaltmiete soll jetzt in 3 Stufen um 1,85 € steigen, also um 1,35 € mehr als die derzeitige durchschnittliche Einsparung an Heizkosten beträgt. Ein Drittel der Bausumme floss als Zuschuss aus einem Bund-Länder-Programm, also aus Steuermitteln.

Ob solch ein Modell einen „urbaner Öko-Leuchtturm“ darstellen kann?
  • Sicher nicht bei sachlich rechnenden Betriebswirten und Wohnungsinhabern, die nicht aus verklärten grünen Augen blicken.
  • Ob über 270% mehr an Miete gegenüber der Heizkosteneinsparung ein Vorbild für ähnliche Projekte sein sollte, sollte breiter diskutiert werden -
  • ebenso wie die Frage, ob der Steuerzahler dazu da ist, unwirtschaftliche Projekte solcher Art für Bauherren und Bewohner erträglicher gestalten sollte.
  • Bei 0,50 € Energieeinsparung je qm Wohnfläche werden im Jahr 6,- € je qm eingespart. Wenn die energetische Sanierung je qm 600,- € gekostet hat, so werden 100 Jahre für eine Amortisation bei statischer Betrachtung benötigt.
  • Und vorher ist das Wärmedämmverbundsystem mindestens zweimal komplett neu zu ersetzen - also zweimal Entsorgung des Fassaden-Umweltmülls.
  • Wer von Öko spricht, sollte dann auch darauf achten, dass auch Öko und Vernunft dabei herauskommt. Sonst ist es besser, den Mund zu halten, meint Hausgeld-Vergleich e.V.

4. Badische Zeitung: Passivbau brennt anders.
   Feuerwehr steht vor neuen Herausforderungen

Am 13.7.2011 berichtete die Badische Zeitung über neue Probleme der Feuerwehr bei Bränden in Passivhäusern. Immer mehr Schulen und Kindergärten werden nach Passivhaus-Standard gebaut.

Beim Brand im Kindergarten des Stadtteils St. Georgen stand die Feuerwehr deshalb vor neuen Herausforderungen. Es entsteht größere Hitze als beim konventionellen Bau. Es entstehen nach Darstellung des Feuerwehrchefs 1.000 bis 1.200 Grad Celsius, während die Schutzkleidung für Brände an konventionellen Bauten nur bis 800 Grad ausgelegt ist.
Dies ist bei den bisher üblichen Temperaturen bis 600 Grad ausreichend.

Bei einem Passivhaus bersten die 3-fach Verglasungen nicht. Das gesamte Passivgebäude bleibt also dicht abgeschlossen und heizt sich dadurch mehr auf. Das führt auch dazu, dass ein Brand in einem Passivhaus später von außen entdeckt wird. Bei der bisherigen Bauweise bersten die Fenster und das Feuer ist aus den offenen Fenstern schnell erkennbar.
In den dicken Dämmschichten halten sich Glutnester hartnäckig.

Die Folgen aus dem beim Dämmstoff Polystyrol eingesetzten Flammschutzmittels HBCD sind bisher weitgehend unbekannt.
Das Bundesministerium hat dazu in einer Pressemitteilung (020/2008) u.a. ausgeführt:
„Für Dämmstoffe aus Polystyrol ist zur Zeit kein anderes, geeignetes Flammschutzmittel bekannt. Das Umweltbundesamt plädiert darüber hinaus dafür zur Wärmedämmung - soweit technisch möglich - andere, umweltverträgliche Dämmmaterialien zu verwenden, bis ein alternatives Flammschutzmittel für Polystyrol gefunden ist.“


5. „Mir wird schlecht!“ Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme!
   Erfahrungen mit dem Vorzeige-Passivschulhaus in Niederlausitz.

Das „SeeCampus“ in Niederlausitz, ein Vorzeige-Passivschulhaus, ist an Sommertagen völlig überhitzt. Es herrscht Frischluftmangel. Die Schüler und Lehrer klagen über Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Es herrscht Sauerstoffmangel, da das Lüftungssystem einen sonst bei konventionell gebauten Schulen sinnvollen Luftaustausch über Fenster nicht leistet.

Alle technischen Möglichkeiten des weit über 20 Millionen teueren Objektes sind ausgeschöpft, berichtet die Projektleiterin Christine Paulan. Aber an einem besseren Raumklima werde ständig gearbeitet, so stand es in der „Lausitzer Rundschau“.

Im Sommer soll die Nachtabkühlung und ein Sonnschutz für kühle Innenwände sorgen. Im Winter wird nur die Zugluft nachgeheizt. Eine Klimaanlage hat das Vorzeigeobjekt heutiger „moderner Baukunst“ nicht.

Ein Vater, der den Schilderungen seiner Tochter nicht glaubte, überzeugte sich selbst. „Es ist stickig warm. Die Luft reicht nicht zum Atmen und nach wenigen Minuten war ich durchgeschwitzt“, so die regionale Tageszeitung. Als Vorzeigeobjekt eignet sich diese Schule nicht.
Die Probleme werden vermutlich deshalb ignoriert, berichtet ein Schüler.


Hinweis:
Fachbericht zum Thema von Architekt Prof. Dr.-Ing. Claus Meier
„Barackenklima in Niedrigenergie- und Passivhäusern“
gegen Kostenerstattung 10,- € erhältlich bei Hausgeld-Vergleich e.V, Tel.: 09154/1602

6. Wärmegedämmt und doch kein sichtbares Ergebnis -
   Energie-Einsparprognosen erfüllten sich nicht

Dass Theorie und Realität wenig übereinstimmen können, zeigen immer wieder die Heizkostenabrechnungen wärmegedämmter Hauser wie z.B.:

Ein mit einem Wärmedämmverbund versehenes Gebäude in Altdorf bei Nürnberg zeigt einen extrem hohen Verbrauchswert, nämlich

Verbrauch an Brennstoff 27.491 Liter Öl für 1.283,52 qm Wohnfläche = 21,4 Liter pro qm/Jahr
Der Durchschnittswert in Nürnberg/Umgebung liegt demgegenüber bei 15,5 Liter pro qm/Jahr*

* Basis Mittelwert techem „Energiekennwerte“ aus ungedämmten und gedämmten Häusern

Auf ein in München bereits gedämmtes Wohngebäude wurde ein weiteres Wärmedämmverbundsystem „aufgedoppelt“, um die Entsorgungskosten der ersten rissigen Dämmschicht zu vermeiden. Die „Aufdoppelung“ sollte eine deutliche Energie-Einsparung bringen, weshalb eine Mehrheit der Eigentümer auch die Zusatzkosten für eine Neuanpassung der Balkongeländer, Fenster usw. in Kauf nahm.

Ein geringerer Energieverbrauch für die Heizung (ohne Warmwasser) nach der Aufdoppelung war bisher nicht feststellbar. Auch hier war die Energieeinspar-Prognose in der Praxis nicht erreichbar. Der tatsächliche Energiebedarf in der Praxis lässt sich bekanntlich nicht anhand der Dämmstoffstärke ermitteln. So werden z.B. bei Berechnungen häufig die bisherigen solaren Energiegewinne des bisher vorhandenen Mauerwerks unterdrückt, die bei einem Wärmedämmverbundsystem verloren gehen.

Mitmachen:  Senden Sie uns Ihre Heizkostenabrechnung vor und nach der Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems.
Jeder Einsender erhält einen Vereins-Ratgeber nach freier Auswahl.
Stellungnahmen, Berichte über eigene Erfahrungen und Heizkostenabrechnungen bitte zu diesem Thema senden an:
Hausgeld-Vergleich e.V., Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn
Tel.: 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de
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