• Hausverwalter aus Stuttgart:
Ihre Zusammenstellung beim “Richtigen Umgang mit der Hausverwaltung” habe ich mit Interesse gelesen und finde die Forderungen überwiegend gut. Mir persönlich kommt es seit Jahr und Tag darauf an, dass die Eigentümer eine geordnete Gegenüberstellung der vorhandenen Gelder bekommen und Auskunft darüber, ob die Instandhaltungsrücklage tatsächlich vorhanden ist oder nur auf dem Papier steht. In einen Verwalterverband bin ich nicht eingetreten, da mir dort die “Selbstbeweihräucherung” auf den Keks geht und hier manchmal auch die Tendenz besteht, den Verwaltern beizubringen, wie man die Rechte der Eigentümer beschneidet.
Ich denke, es muss das oberste Ziel jedes Verwalters sein, die betreuten Eigentümer über ihre Rechte und Pflichten zu informieren. Vor allem sollte Offenheit, Ehrlichkeit und das Wohl der betreuten Eigentümergemeinschaft an oberster Stelle stehen.
  • Hausverwalter aus München
Die Broschüre ist für meine Kunden sehr informativ und eignet sich besonders zur Aufklärung von neuen Eigentümern. Das erspart mir viel Erklärungsarbeit. Bitte liefern Sie mir 100 Stück, da ich den Ratgeber auch zur Imagewerbung für mein Unternehmen verwenden will.
  • Hausverwalter aus Berlin
... besonders hilfreich sind auch Ihre Hinweise darüber, was auch Hausverwalter von Eigentümern erwarten können auf Seite 48. Es muss zwischen den Parteien eine faire Partnerschaft und Vertrauen bestehen, für die vor allem wir Verwalter durch Unparteilichkeit gegenüber allen Eigentümern sorgen müssen. Dazu gehört auch die Beachtung der Meinungen von Einzelpersonen. Ich halte nichts von Überstimmungen und Isolation und Stigmatisierung dieser Gruppen.
  • Fachanwalt zum WEG-Recht (bekannter Fachbuchautor zum WEG)
Ich würde gerne den Kontakt mit Ihnen vertiefen. Insbesondere wäre zu überlegen, ob Sie bei ganz bestimmten Seminaren mit einem Vortrag auftreten und ggf. Dinge weiter vertiefen wollen.
Ich bin auch gerne bereit, einen Beitrag zu leisten.
  • Eigentümer
Ich kaufte den Hausgeld-Spiegel. Auf Seite 25 gaben Sie an, dass der Gesetzgeber Bauträger-Hausverwaltungen auf max. 2 Jahre begrenzen sollte. Diesen Vorschlag finde ich ausgezeichnet.
Unser Bauträger verpachtete stillschweigend unsere Heizstation an eine Wäremelieferungsfirma. Diese Firma will nun nachweislich den ca. 2 ½-fachen Preis haben - das ist doch Nötigung und Wucher etc. Ich habe deswegen und wegen der vielen anderen Fälle eine www.Adresse eingerichtet. Interessierte Personen bekommen diese vom Verein genannt. SG

Ich möchte mich bei Ihnen vorerst für die wunderschönen Broschüren, die Sie mir zugeschickt haben, bedanken. Sie haben mir heuer damit das schönste Geburtstagsgeschenk gemacht: LK

Die beiden Ratgeber “Richtiger Umgang mit der Hausverwaltung” und “Hausgeld-Spiegel” haben eine Lücke zwischen der Juristen-Literatur und meinen Belangen als Verbraucher geschlossen. Vielen Dank für diese verständlichen Broschüren. HG

Ich bestelle nach den beiden ersten beiden Ratgebern von Ihnen auch alle weiteren, die folgen sollen. Machen Sie weiter so. Hier in Stuttgart haben Sie mit Ihrem Verein und Ihrer Arbeit in ein Wespennest gestochen. LW

Durch die Ratschläge und Praxistipps in Ihren Broschüren sind mir erst die Augen aufgegangen, was in unserer Eigentümergemeinschaft seit Jahren schief läuft. Wir Eigentümer waren der Verwaltung bisher hilflos ausgeliefert. Danke auch für Ihr Schreiben, mit dem ich bereits eine Menge Stimmvollmachten von auswärtigen Eigentümern für die kommende Versammlung erhalten habe. BO

Dank Ihrer Broschüre “Richtiger Umgang mit der Hausverwaltung” konnte ich jetzt auf der Versammlung richtig argumentieren. Ich wurde in den Verwaltungsbeirat gewählt und werde nun rechtzeitig eine ausreichende Menge an Handwerkerangeboten verlangen und diese auch vor den Beschlussfassungen kontrollieren. MT

Es ist kaum zu glauben, aber erst mit Ihrem “Hausgeld-Spiegel” konnte ich beweisen, dass wir statt der üblichen Durchschnittswerte viel zu viel für den Hausmeister bezahlt haben. Über 1,- € pro qm im Monat ist auch für München ein starkes Stück. Da frage ich mich doch, weshalb derart unübliche Kosten von einer Mitgliedsfirma des VDIV abgerechnet werden. AS

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